Haftungsgefahren für Kanzleien

Deckungslücken können entstehen, wenn Rechtsanwälte nicht entsprechend ihrem Rechtsschein nach außen versichert werden. Treten angestellte Anwälte oder freie Mitarbeiter nach außen auf, kann es im Leistungsfall zu Problemen führen, wenn diese nicht als Sozien/Scheinsozien versichert sind.
Viele Rechtsanwälte unterschätzen auch die Bedeutung des Ausschlusses der wissentlichen Pflichtverletzung. Der Versicherer wird Leistungsfrei, wenn wissentlich gegen eine anwaltliche Pflicht verstoßen wurde. Dies gilt auch, wenn der Anwalt sich sicher war, dass dadurch kein Schaden für den Mandaten entstehen kann. Beispiele hierfür können Abweichungen von Weisungen des Mandanten oder Bearbeitung von Mandaten trotz Überlastung sein. Bei Gründung einer Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung kann die wissentliche Pflichtverletzung nicht vom Versicherungsschutz ausgenommen werden. Manche Versicherer verzichten im Leistungsfall auf einen Regress gegen die Partnerschaftsgesellschaft. Nutzen Sie die Erfahrung von hemmer bei der Absicherung Ihrer Kanzlei.

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